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VW e-up!: Wieder bestellbar!

Gerald Balser, 5. Februar 2022

Foto-Quelle: VW AG


Im Dezember letzten Jahres war der VW up! das beliebteste Auto auf dem deutschen Markt. Die elketrische Version erlebte wegen der Umweltprämie einen regelrechten Nachfrage-Boom. Die Produktion kam plötzlich nicht mehr nach. Wegen der überlangen Lieferfristen galt der e-up! als ausverkauft. Da ein vollelektrischer Nachfolger, der ID.1, bereits in Sichtnähe war, wurde der e-up! Ende 2020 aus dem Programm genommen. Die im Jahr 2021 verkauften Autos stammten allesamt aus dem Bestand.


VW e-up!


Die Entscheidung zum Produktionsstopp will VW revidieren. Eigentlich nachvollziehbar, denn VW braucht in der unteren Klasse unbedingt ein Angebot und zwar jetzt. Der Kunde will nicht länger warten und wandert zur Konkurrenz ab.


Mitte Februar kann der e-up! wieder bestellt werden und zwar als "e-up! Style Plus" mit frischen Farben und einem neuen, serienmäßig umfangreichen Ausstattungs-Paket.


VW e-up!

 

Die ungebremste Nachfrage hat VW selbst überrascht, denn der e-up! ist kein neuentwickeltes E-Auto, sondern lediglich ein umgebauter Verbrenner. Die Entscheidung zu einer erneuten Produktion ist dennoch richtig, denn der VW e-up! ist keinesfalls von gestern. Dessen Konzept stimmt auch noch heute. Der VW e-up! ist ein kleiner, wendiger Stadtflitzer mit der beachtlichen Reichweite von fast 300 km. Sein kleiner Akku (32,2 kWh) spart Gewicht, ist schnell aufgeladen und erlaubt ein spritziges Fahren (83-PS-Elektromotor) auch außerhalb der Stadt. Der innen gar nicht kleine e-up! ist zwar ein typischer Zweitwagen, aber aufgrund der möglichen CCS-Gleichstrom-Schnellladung (bei 40 kWh = 1:00 h) auch für längere Strecken geeignet. An der heimischen Wallbox benötigt man zum Laden zwar 5 Stunden (11 kWh), die dürfte aber bei einem Preis von 0,30 Euro für die kW-Stunde Haushaltsstrom immer die bessere Wahl sein.


VW e-up!


Klein- bzw. Kleinstwagen sind eigentlich die idealen E-Autos, wenn nicht der kostspielige Akku wäre, der diese Autos unverhältnismäßig verteuert. Ein sparsam ausgestattetes Grundmodell anzubieten, macht daher für den Hersteller keinen Sinn. VW nutzt die große Nachfrage und hat anscheinend den Mut, sich auf nur ein einziges, nahezu komplett ausgestattetes Top-Modell, den Style "Plus“, zu beschränken. Die deutliche Ausstattungserweiterung des ursprünglichen Spitzenmodells „Style“ lässt sich VW sicherlich bezahlen. Wahrscheinlich erhöht sich der Listenpreis für den Style "Plus“ von 22.420 Euro auf ca. 26.500 Euro. Dies wäre sicherlich viel Geld für ein so kleines Auto. Ganz so viel müsste der Käufer aber nicht bezahlen. Durch die Umweltprämie in Höhe von 9.570 Euro würde sich der endgültige Preis auf nur noch ca. 16.930 Euro reduzieren und somit wäre der e-up! wieder bezahlbar.





 


 


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AUTOMOBILMARKT

DEUTSCHLAND

www.automobilmarktdeutschland.de



Inhaber und Autor 

Dipl. Oec. GERALD BALSER


 

 St. Pete, FL.

Oktober 2016

 

 

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Neue Gliederung. Noch Informativer, noch aktueller.


 


VW-Mitarbeiter 

 

Gerald Balser 

IAA Frankfurt 1973


 Zentrale Marketingplanung

Wolfsburg 1974

 

 


 

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