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Herzlich willkommen bei Automobilmarkt Deutschland!


Der Automobilmarkt In Deutschland befindet sich im Umbruch. Mittelfristig soll das E-Auto den Verbrenner bei Neuwagen ersetzen. Die deutsche Regierung ist sich mit dem Europäischen Parlament einig, den Verkauf von neuen Benziner und Diesel zu verbieten. Die großen Hersteller, wie z.B. VW, BMW und Mercedes, haben sich darauf vorbereitet. Zu dem heute noch riesigen Angebot von Verbrenner-Modellen kommt kurzfristig eine Flut von neuen Elektroautos auf den Markt. In dieser Situation ist es selbst für den interessierten Neuwagenkäufer nicht leicht, den Überblick zu behalten. Meine Website soll helfen, die verloren gegangene Transparenz wieder herzustellen und will den Kunden bei seiner Kaufentscheidung unterstützen.


Während der Entwicklung meiner Homepage spielten die damals wenigen E-Autos als Nischenprodukte nur eine untergeordnete Rolle. Die Situation heute, wo der Verbrenner als Auslaufmodell zu betrachten ist, verlangt eine starke Betonung des E-Autos. Dem bin ich nachgekommen und habe in meiner Gliederung E-Autos und Verbrenner klar voneinander getrennt. Das E-Auto steht sogar bereits an erster Stelle.


Automessen und Autozeitschriften haben etwas gemeinsam: Im Vordergrund der Show bzw. der Berichterstattung stehen nicht die Brot-und-Butter-Autos der großen Autohersteller, sondern begeisternde Sportwagen, Exoten und Concept Cars. Automessen und Autozeitschriften wollen nicht verkaufen, sie wollen die Auto-Fans neugierig machen, möglichst begeistern.


Automobilmarkt Deutschland hat einen anderen Ansatz gewählt. Berichtet wird auf meiner Homepage über Hersteller und Autos, die sich der Normalbürger leisten kann bzw. bei denen ein Mindestinteresse vorliegt.


Keine Berücksichtigung auf meiner Homepage finden folgende Fahrzeuge und Modelle:


  • mit Gas betriebene Fahrzeuge,
  • Ausstattungs- und Sondermodelle,
  • zweitürige Coupés und Cabrios,
  • Fahrzeuge der Luxusklasse (ab 80.000 EURO inkl. MwSt)
  • Sportmodelle aller Klassen,
  • Luxusmarken (Ferrari, Bently, usw.)
  • Nutzfahrzeuge mit Pkw-Zulassung (Hochdachkombis, Kleinbusse)
  • Vans der Oberen Mittelklasse bzw. Oberklasse,
  • Marken mit einem Marktanteil von bis 0,2 % (Alfa Romeo, DS, Lexus, Lada, Genesis, usw.).


Man möge es mir verzeihen, wenn ich die Marken dabei nicht ausgewogen behandele. Diese Website ist eine "One-Man-Show" und ohne eine Redaktion im Hintergrund ist das Ansinnen reiner Neutralität von vornherein zum Scheitern verurteilt. Daher liegt das Schwergewicht auf den Volumen-Marken, z.B. VW und seine Konzern-Marken, BMW und Mercedes. Das Interesse der Leser an VW ist bei einem Marktanteil des VW-Konzerns von fast 40 % besonders hoch. Ich möchte aber nicht verschweigen, dass ich mich als ehemaliger VW-Mitarbeiter im Bereich "Zentrales Marketing" in Wolfsburg bei VW natürlich am besten auskenne.


Die für eine bessere Anschaulichkeit verwendeten Bilder der Fahrzeugmodelle wurden nach Absprache mit den Herstellern bzw. unter Beachtung allgemeiner Regeln von deren Website heruntergeladen. Alle Fahrzeugdaten in "Automobilmarkt Deutschland" sind Angaben der Hersteller und wurden den entsprechenden Websites bzw. Broschüren entnommen. Bei der Vielzahl der Daten können sich allerdings Übertragungsfehler einschleichen. Automobilmarkt Deutschland hat den Anspruch, aktuell zu sein und wird daher kontinuierlich aktualisiert. Der entsprechende Konfigurator kann durch externe Links runtergeladen werden.


Die Website "Automobilmarkt Deutschland" ist privat und vollkommen unabhängig von den Angeboten der aufgelisteten Hersteller. Sie dient der Information der an Neuwagen in Deutschland Interessierten und verfolgt keinesfalls kommerzielle Zwecke. Der Zugang zu meiner Homepage ist kostenfrei.


Meine Autoseite "www.automobilmarktdeutschland.de" ist sehr erfolgreich. Ende des Jahres 2016 hatte ich sie offiziell freigeschaltet und bereits am 7. April 2020 wurde die 400.000-Marke an Aufrufen überschritten, am 23 Juli 2020 die 500.000-Marke, am 20.07.2021 die 800.000-Marke und kurz vor Weihnachten die 900.000-Marke. Bei der ständig wachsenden Geschwindigkeit der Anzahl der Aufrufe könnte die 1 Millionen-Marke Mitte  2022 erreicht werden.


Viel Spaß und Erfolg beim Surfen auf meiner Website!




Lebenslauf des Autors
Ich, Gerald Balser (geb. am 25. April 1944 in Gießen), bin Diplom-Ökonom, Oberstudiendirektor i. R., Schulbuchautor, Namensgeber der VW-Modelle Scirocco, Golf und Polo und freier Journalist als Inhaber der Website www.automobilmarktdeutschland.de.


1965 legte ich mein Abitur an der Wirtschaftsoberschule, der späteren Friedrich-Feld-Schule bzw. nach einer erneuten Umbenennung Wirtschaftsschule am Oswaldsgarten in Gießen ab. Nach einem achtzehnmonatigen Pflichtdienst bei der Bundeswehr (Grundausbildung in Schwarzenborn/Knüll, Waffenausbildung, Offizierslehrgang und anschließende Ausbildertätigkeit im Panzerbataillon 144 in Koblenz) studierte ich von 1966 bis 1971 an der Justus-von-Liebig-Universität in Gießen Wirtschaftswissenschaften. Danach absolvierte ich eine zehnmonatige Volontärausbildung bei der Volkswagenwerk AG in Wolfsburg und arbeitete danach bis Januar 1975 in der Abteilung Zentrale Marketingplanung des Zentralbereichs Marketing. Dieser Bereich war direkt unterhalb des Vorstands Vertrieb mit dem Leiter Dr. Carl H. Hahn (zwischen 1982 und 1993 Vorstandsvorsitzender von VW) angesiedelt. Zu den regelmäßigen Aufgaben, wie z. B. die Entwicklung der Marketing-Strategie für die Konzernmarken und für bestehende bzw. noch einzuführende neue Produkte, Leistungen und Produktsonderserien, Konzipierung von Zielvorgaben für Maßnahmen im Rahmen der jährlichen Vertriebspläne bzw. Maßnahmen-Ziele für die jährlichen Vertriebspläne und der Koordination und Abstimmung mit den Fachabteilungen der VW AG und ihrer Tochtergesellschaften gehörte insbesondere die Namensgebung neuer VW-Produkte. Ich bin der Namensgeber der VW-Modelle Scirocco, Golf und Polo. Meine Erinnerungen an die Zeit bei Volkswagen in Wolfsburg mit der Entstehungsgeschichte der Namen dieser drei Fahrzeuge sind im Jahr 2015 in das Unternehmensarchiv der Volkswagen AG aufgenommen worden.


Nach der Anerkennung meines Diploms als 1. Staatsexamen wechselte ich mit einem Aufhebungsvertrag von VW in den Hessischen Berufsschuldienst. An der Max-Eyth-Schule Alsfeld bzw. der Friedrich-Feld-Schule Gießen absolvierte ich das achtzehnmonatige Referendariat. Nach dem 2. Staatsexamen am 10.06.76 begann ich meinen Berufsschuldienst zunächst für ein halbes Jahr an der Adolf-Reichwein-Schule Limburg und wurde danach erneut an die Friedrich-Feld-Schule Gießen versetzt. Bereits 1981 entwickelte ich ein pädagogisches Konzept für einen handlungsorientierten, auf die Schüler konzentrierten Unterricht. Die theoretischen Ideen habe ich durch den Aufbau eines sog. Lernbüros (Bürobedarfsgroßhandlung Friedrich Feld & Co.) in die Praxis umgesetzt. Dadurch wurde ich zu einem der Vorreiter dieses berufspädagogischen Ansatzes in Hessen und der Bundesrepublik insgesamt. Der Winklers Verlag Darmstadt hat die Ausarbeitungen von mir als Arbeitshefte im Jahr 1986 herausgegeben und in mehreren Ausgaben bundesweit unter dem Titel „Das Lernbüro - Lernen durch Anwenden“ angeboten. Ein halbes Jahr Tätigkeit als Hilfsdezernent in der Schulabteilung des Regierungspräsidiums in Gießen (15.08.88 bis 31.03.89) nutzte ich für die Vorbereitung der Bewerbung als Stellvertretender Schulleiter der Friedrich-Feld-Schule Gießen. Ein halbes Jahr später wurde mir das Amt übertragen und am 30.03.90 wurde ich zum Studiendirektor befördert. Jahre vor den Bestrebungen des Hessischen Kultusministeriums begann ich mit der Digitalisierung meiner Schule. Als einer der ersten an Hessischen Schulen führte ich zum Schuljahr 1994/95 die Erstellung des alljährlichen Stundenplans und wenig später auch die Verwaltung der Schule mit Hilfe von Computerprogrammen („DAVINCI“ bzw. "MAGELLAN" der Firma Stüber Systems Berlin) und eines eigenen Schulnetzes ein. Die Friedrich-Feld-Schule gehörte auch zu den ersten Schulen in Hessen, die die Digitalisierung des Unterrichts - zunächst durch die Installation von Smartboards - vorantrieben.


Im Jahre 2005 bewarb ich mich mit bereits 61 Jahren erfolgreich auf die frei gewordene Schulleiterstelle meiner Schule. Bereits nach einem halben Jahr kommissarischer Tätigkeit als Schulleiter der Friedrich-Feld-Schule wurde ich am 01.02.2006 zum Oberstudiendirektor ernannt. Ich verbesserte an meiner Schule die allgemein an beruflichen Schulen arbeitszeitlich angespannte Situation der Abteilungsleiter, die i. d. R. bei nur geringer Entlastung mehrere Schulformen gleichzeitig zu leiten haben, und baute unterhalb der Leitungsebenen „Schulleiter/Stellvertreter“ sowie „Abteilungsleiter“ eine zusätzliche dritte Leitungsebene „Schulformleiter“ durch Besetzung der Positionen mit Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Kollegium auf freiwilliger Basis auf. Damit kam ich auch dem Wunsch des Hessischen Kultusministeriums auf gezielte Personalförderung und der Zuweisung singulärer Tätigkeiten innerhalb des Kollegiums nach. Das Hessische Kultusministerium genehmigte mir als einem der ersten Schulleiter an beruflichen Schulen Hessens den Antrag auf Verlängerung der Dienstzeit über das Alter von 65 Jahren hinaus. Am 01.08.2011 wurde ich im Alter von 67 Jahren pensioniert.


Die gewonnene Freizeit als Pensionär nutzte ich mit der Beschäftigung von Themenbereichen meiner ursprünglichen beruflichen Tätigkeit in der Automobilindustrie.  Im Jahr 2015 konzipierte und erstellte ich eine Website (www.automobilmarktdeutschland.de), um Neuwagenkäufern bzw. an Neuwagen Interessierten bei der  Vielfalt der Fahrzeuge sowie der Segmente und Nischen den Überblick zu verschaffen. Dazu habe ich alle aktuell auf dem deutschen Markt angebotenen Modelle der Marken mit einem nennenswerten Verkaufsvolumen eingegeben. Meine Website "Automobilmarkt Deutschland" ist privat, nicht kommerziell und vollkommen unabhängig von den Angeboten der aufgelisteten Hersteller. Die Seiten enthalten folglich keine Werbung und der Zugang ist kostenfrei. Seit Weihnachten 2016 ist die Website offiziell freigeschaltet.




 



 


 


AMD

AUTOMOBILMARKT

DEUTSCHLAND

www.automobilmarktdeutschland.de



Inhaber und Autor 

Dipl. Oec. GERALD BALSER


 

 St. Pete, FL.

Oktober 2016

 

 

Über 

1.230.000

Aufrufe!!!



ACHTUNG!!!

Neue Gliederung. Noch Informativer, noch aktueller.


 


VW-Mitarbeiter 

 

Gerald Balser 

IAA Frankfurt 1973


 Zentrale Marketingplanung

Wolfsburg 1974

 

 


 

AUTOMOBILMARKT-NEWS


Trotz Ende der Lieferkettenprobleme: VW verpasst seine Absatz-Ziele

 


In EU ab 2035 kein Verkauf von Diesel und Benziner

Der Volkswagen Konzern und Enel X Way haben den Start ihres Joint Ventures "Ewiva" bekannt gegeben. Ziel des Gemeinschafts-Unternehmens ist es, durch den Aufbau eines verlässlichen und flächendeckenden High Power Charging (HPC)-Netzes die Etablierung der Elektromobilität in ganz Italien zu beschleunigen.



 

Showcar ID.5 GTX “Xcite”

VW-Azubis zeigen, wie man emotionale E-Autos designt.




21. Januar 2023

Die Angst vor dem Laden 

Quelle: VW AG




20. Januar 2023

E-Autos aus China

Quelle: Hedin Electric Mobility GmbH




15. Januar 2023

Nachruf Prof. Hahn

Quelle: privat




5. Januar 2023

Quo vadis VW?




24. Dezember 2022

Reinkarnation: 

VW e-up!



 

Quelle: VW AG




9. Dezember 2022

Selbstabholung VW e-up! in der Autostadt




3. Dezember 2022

Wann kommt das automatisierte Fahren beim Auto?




1. Dezember 2022
VW Golf ein Auslaufmodell?




19. November 2022

Was wird aus dem Kleinwagen?




14. November 2022

2035: Das Ende des Verbrenners?




7. November 2022

Ist es klug, sich aktuell ein E-Auto zu bestellen?

Quelle: VW AG




6. November 2022

Ist der neue VW Golf 8 immer noch klasse?




29. April 2022
VW ist nicht Tesla




7. Februar 2020

E-Auto ohne Wallbox?




5. Februar 2022

VW e-up!:

Wieder bestellbar!




4. Februar 2022

Der VW-Konzern wird immer sportlicher.












 















 

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